Mit AIDAprima von Gran Canaria über Madeira, Teneriffa, Fuerteventura bis nach Lanzarote

16 Mar 2018

16.12 - 17.12.2017 | Anreise nach Gran Canaria und Seetag

Unsere erste Flugreise mit Kind stand bevor. Die Sicherheitskontrolle inklusive Sprengstofftest am Kinderwagen gestaltete sich etwas aufwändiger, machte jedoch keinerlei Probleme. Mit Condor hatten wir einen angenehmen Flug von Stuttgart nach Las Palmas auf

Gran Canaria. Nach rund vier Stunden Flug erreichten wir die Kanareninsel. Leon war während dem Flug sehr gut drauf und schaute sich interessiert in der neuen Umgebung um. Mit seinen jungen 6 Monaten konnte Leon bereits einen Blick von ganz weit oben aus dem kleinen Flugzeugfenster auf unsere Erde erhaschen. Nach der Gepäckabholung organisierte uns AIDA ein Taxi. Die Straße vom Flughafen bis zum Hafen führte am Meer entlang. Nach ca. 20min war es dann soweit, in der Ferne war unsere wirklich riesige AIDAprima im Hafen von

Las Palmas zu sehen. Als wir am Schiff ankamen, staunten wir. Dieses Schiff ist im Vergleich zu unseren bereits kennengelernten anderen AIDA-Schiffen doch noch ein paar Nummern größer. Bevor wir zum Check-In gingen mussten wir uns das Schiff erst einmal etwas genauer von außen anschauen. Besonders der markante und optisch veränderte Buk ließen auf das zweitneuste Schiff der AIDA –Flotte schließen.

Nach einem gewohnten, unkomplizierten und sehr freundlichen Ceck-In am Terminal standen wir dann wenige Minuten später mit voller Vorfreude vor unser Kabine 112 auf Deck 14. Dieses Mal hatten wir das Vergnügen in einer Balkonkabine zu wohnen. In den innenliegenden Kabinen besteht nämlich kein Platz für ein Beistellbett, das kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Gute Entscheidung, wir wollen den Blick und den Balkon in Zukunft auf einer Schiffsreise nicht mehr missen. Wir räumten unsere Koffer aus, genossen den Ausblick von unserem Balkon und gingen das Schiff erkunden. Nach dem Abendessen liefen wir nach der pflichtgemäßen Seenotrettungsübung pünktlich um 22Uhr mit Kurs auf Madeira aus dem Hafen aus und vielen anschließend Müde in unser Bett.

 

Nach einer angenehmen Nacht starteten wir gemütlich in unseren ersten Seetag. Die Überfuhr nach Madeira nahm nämlich 32 Stunden in Anspruch. So konnten wir gemütlich essen gehen und uns die AIDAprima genau anschauen. Es gab vieles zu entdecken. Sogar eine eigene Magnum Eisbar und ein Starbucks Coffee gibt es auf der Prima. Wenn man sich auf Deck 15 auf den Skywalk begiebt und nur eine Glasscheibe unter sich hat, bekommt man schnell ein Gefühl dafür wie hoch dieses Schiff doch ist. Die Prima hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Sportler kommen im gut ausgestatteten Fitnessstudio oder der Laufstrecke auf einem der Oberdecks auf ihre Kosten. Für Reisende die es etwas entspannter angehen lassen möchten, finden zum Relaxen innerhalb und außerhalb der verschiedenen Decks zahlreiche Möglichkeiten. Hier stehen nämlich Sonnenstühle und Liegen sowie im Innenbereich verschiedene Chillingbereiche zur Verfügung. Für jede Menge Spaß und Action sorgen die verschiedenen Poolbereiche inklusive integriertem Hochseilgarten. Es gibt auf einem guten Kreuzfahrtschiff jede Menge zu entdecken, so kann auch ein Seetag jede Menge Spaß und Entspannung bringen. Für Familien mit Kindern ist bestens gesorgt. Für die Kinder gibt es eine Kinderbetreuung, beim Essen stehen ausreichend Hochstühle zur Verfügung, auf Deck 14 gibt es eine Babyecke in der Breigläser zur Auswahl stehen und erwärmt werden können und auf dem Schiff gibt es viele Programmpunkte für Kinder und die Eltern. Natürlich darf ein Besuch im Shop nicht fehlen um als Andenken ein Clubbie mitzunehmen. Leon entschied sich für Itzi und Zottel :).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18.12.2017 Madeira

Nach einem leckeren Frühstück im „Weite Welt Restaurant“ packten wir unsere sieben Sachen und verließen gegen 9:30Uhr das Schiff.

Wir hatten nämlich für Madeira einen Mietwagen bei Avis gebucht. Die Avis-Station ist ca. 1km vom AIDA Anlegeplatz entfernt und zu Fuß recht gut zu erreichen. Wir fuhren zuerst in den Osten der Insel bis nach Ponta de Rosa. Hier gab es einen tollen Aussichtspunkt mit Blick auf die Steilküsten. Diesen wilden Anblick kannten wir bereits von unserer Portugalreise aus dem Jahr 2015. Unser nächstes Ziel war der 1818m hohe Pico do Arieiro. Wenn man aus östlicher Richtung den Pico do Arieiro bereist, durchfährt man eine traumhafte Landschaft die grüner nicht sein könnte. Etappenweise durchfährt man dabei kleine Örtchen und kommt dabei nicht von dem Gedanken ab sich irgendwo im Dschungel von Südamerika zu befinden. Über kleine Passstraßen führte uns der Weg in die Höhe. Ständig waren wir bei dieser Landschaft gezwungen einen Fotostopp einzulegen. Kurz vor dem Gipfel durchfuhren wir eine höhenbedingte Wolkenschicht und kamen anschließend bei strahlend blauem Himmel am Berggipfel an. Wow der Ausblick von hier auf das angrenzende Gebirge war traumhaft! Die aus den Wolken herausragenden Gebirgszüge boten uns einen unvergesslichen Anblick.

Mit dem Auto ist der Gipfel mit anliegendem Kaffee und Souvenirshop sehr gut zu erreichen und somit auch für Personen die nicht ganz so gut zu Fuß sind auf alle Fälle empfehlenswert. Trotz im Hafen liegende Kreuzfahrtschiffe war hier oben nur sehr wenig los. Der Besuch des Pico do Arieiros sollte bei jedem Madeira Reisenden ganz oben auf der To-do Liste stehen. Ihr werdet begeistert sein!

Nach einer gemütlichen Kaffeepause machten wir uns über die steil abfallenden Straßen wieder zurück nach Funchal.

Nach der Mietwagenabgabe schlenderten wir noch eine Weile durch die sehr schöne Innenstadt. Der Weihnachtsmarkt von Funchal erinnerte uns bei diesen warmen Temperaturen wieder daran, dass bald Weihnachten gefeiert wird. Einheimische Tänzer tanzten in traditionellen Gewändern durch die Straßen und verbreiteten gute Stimmung. Funchal ist eine schöne Stadt mit kleinen Gassen und schönen alten Gebäuden. Über die bunt geschmückte Promenade ging es nach einem tollen Tag wieder zurück auf unser Schiff.

Unser kurzer Aufenthalt auf Madeira war ein absolutes Highlight und ist vor allem für Wanderer die sich südamerikanisches Dschungelfeeling in Europa wünschen ein TOP Reiseziel! Auch wir werden bestimmt wieder kommen. Um 23.58Uhr machte das Schiff die Leinen los und nahm Kurs auf Teneriffa.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

19.12.2017 Seetag

Wie bereits auf der Hinfahrt nach Madeira lag auch auf der Rückfahrt zurück in den Süden mit Kurs auf Teneriffa ein Seetag zwischen unserem nächsten Stopp. Diesen Tag nutzen wir zum Entspannen. Als Erholungsfaktor standen auf unserem Balkon Sonnenstühle und eine Hängematte bereit. Da wir uns mitten in der Vorweihnachtszeit befanden, standen im Theatrium einige Events auf dem Programm.

So begaben wir uns mittags zum gemütlichen Adventssingen bei Kaffee, Glühwein, Punsch und Weihnachtsgebäck. Was AIDA hier leistet ist eine wirkliche organisatorische Meisterleistung. Auf sämtlichen Decks werden in den diversen Bereichen verschiedene Events und Aktionen angeboten. Langweilig wird es einem hier sicher nicht. Jedoch findet man auch immer ein ruhiges Plätzchen um die Füße hoch zu legen und dem Wellenrauschen zu lauschen. Wer die Heimat nicht missen möchte, kann einen Schlenker über die „scharfe Ecke“ machen.

Die sogenannte schiffseigene Currywurstbude verkauft sehr leckere Currywurst mit hausgemachter Currysoße in verschiedenen Schärfeklassen. Dazu kann man sich ein Hamburger ASTRA-Rotlicht-Bier schmecken lassen. Wie Ihr lesen könnt, fehlt es an nichts.

 

 

20.12.2017 Teneriffa

Am Mittwochmorgen den 20. Dezember erreichten wir nach einer ruhigen und angenehmen Seenacht die Insel Teneriffa.

Unser Schiff lag im Hafen von Santa Cruz de Tenerife. Auf Teneriffa hatten wir erneut einen Mietwagen gebucht. Die Übernahme verlief nach einem Spaziergang durch die Stadt ebenfalls wie auf Madeira problemlos.

Auf Teneriffa hatten wir zwei Tagesziele. Das erste führte uns in den Süden der Insel an die Playa de las Americas. Wenn man sich über den Ortsnamen etwas Gedanken macht, könnte man evtl. schon die ein oder andere Vorahnung haben, wie es hier aussehen könnte. Nach einer 45 minütigen Autofahrt, standen wir auf einmal im mini Las Vegas von Teneriffa. Wirklich toll fanden wir diesen Ort nicht und zum Original fehlte hier noch viel, sehr viel ;). Jedoch führte unser Weg nicht unbegründet nach Las Americas. Die Hard Rock Cafe Sammlung sollte um ein weiteres Exemplar erweitert werden. So kam auch unser kleiner Leon zu seinem ersten Hard Rock Cafe Shirt.

Nach unserem Einkauf machten wir uns wieder zu unserem Auto um die Weiterfahrt anzutreten. Unser nächstes Ziel lag nun relativ zentral im Inneren der Insel. Wir besuchten den "Parque Nacional del Teide". Der Nationalpark ist der größte der Kanaren Inselgruppe und Pflicht für jeden Teneriffa Besucher. Eine faszinierende Vulkan- und Kraterlandschaft bekommt man hier zu Gesicht. Zu den unterschiedlichsten versteinerten Lavaformationen ist natürlich der Teide Vulkan mit seiner stolzen Höhe von 3718m ein absoluter Blickfang.

Durch die gut ausgebauten Straßen, lässt sich der Nationalpark gut mit dem PKW erkunden. Durch die beachtliche Höhe des Nationalparks durchfährt man bei vorhandenen Wolken die Wolkendecke und kann dadurch ein traumhaftes Panorama erleben. Im Mittelpunkt am Horizont natürlich immer der große und hohe Teide Vulkan. Der Nationalpark ist für Naturliebhaber, Wanderer und Fotografen ein absolutes Highlight und natürlich auch von uns absolut empfehlenswert. Nachdem wir einige Stopps und Fotopoints im Nationalpark angefahren hatten und den Nachmittag dort verbrachten, traten wir die Rückfahrt zurück nach Santa Cruz an. Nachdem wir unseren Mietwagen abgegeben hatten, gingen wir gemütlich zurück in Richtung Hafen und besuchten auf dem Weg dort hin noch das ein oder andere nette Einkaufslädchen. Ein toller Tag mit vielen Eindrücken neigte sich dem Ende zu. Nach einem leckeren Abendessen hieß es dann auch schon wieder Sailaway Sailaway mit Kurs auf Fuerteventura.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.12.2017 | Fuerteventura

Da wir am heutigen Morgen nicht ganz so früh die Insel Fuerteventura erreichten, konnten wir das Einlaufen in den Hafen von Puerto del Rosario beobachten. Das An- und Ablegen zählt für uns nämlich immer wieder zu einem der Highlights wenn man mit einem Schiff auf Reisen ist. Man könnte dabei meinen, der Kapitän schiebt einen Kleinwagen in eine Parklücke wobei wir es hier mit einem 300m langen Kreuzfahrtriesen zu tun haben. Wirklich faszinierend!

Auf Fuerteventura ließen wir es etwas gemütlicher angehen. Nach einem leckeren Frühstück warf ich mich in meine Sportkleidung und drehte eine Jogging-Runde an der Küste entlang. Heute hatten wir keinen Mietwagen gebucht und beschränkten uns daher auf die Hafenstadt Puerto del Rosario. Die Hauptstadt der Insel Fuerteventura ist mit seinen rund 38000 Einwohnern für viele Reisende eher der Ankunftsort für Weiterreisende und Inselerkunder. Wir wollten uns das kleine Stätdchen jedoch etwas genauer anschauen.

Nachdem wir das Schiff verlassen hatten, viel uns zuerst der super saubere und feine Sandstrand mit klarem blauen Meerwasser auf.

Der Hausstrand von Puerto del Rosario Namens „Playa Blanca“ bietet Schiffsreisenden eine einfache Möglichkeit sich am Strand zu erholen. Unser Weg führte uns auf die kleine gemütliche Einkaufsstraße „Calle Primero de Mayo“ die mit ihren vielen kleinen Kaffees zum Verweilen einlädt. Die Einkaufsmöglichkeiten halten sich jedoch in Grenzen.

Folgt man der Straße in nördlicher Richtung gelangt man zu einem kleinen Platz mit einer schönen kleinen in weiß gehaltenen Kirche.

Die „Parroquia De Nuestra Señora Del Rosario“ bietet einen netten Fotostopp. Als nächstes machten wir uns auf den Weg um das Shooping-Center „Las Rotondas“ zu besuchen. Das Einkaufszentrum erstreckt sich über 4 Etagen. In den rund 100 Geschäften lassen sich von Klamotten über Lebensmittel sämtliche Besorgungen erledigen.

Den restlichen Mittag wollten wir es uns auf unserem Schiff gemütlich machen. So begaben wir uns über ein paar kleinere Umwege wieder zurück zum Hafen. Als wir durch die kleinen Straßen schlenderten, vielen uns die ziemlich coolen Graffitis auf, die geschmackvoll leere Gebäudewände schmückten. Hier lassen sich definitiv interessante Streetfotos einfangen.

Den restlichen Tag machten wir es uns auf unserem Balkon gemütlich. Wir würden zukünftig allen Reisenden die in Puerto del Rosario ankommen auf jeden Fall ein Mietwagen empfehlen um die Insel zu erkunden. Uns bot die Hafenstadt keine besonderen Highlights.

Da wir den Tag jedoch wie bereits erwähnt hauptsächlich zum Entspannen nutzen wollten, war der Aufenthalt und das Angebot der Stadt sowieso zweitrangig. Die Insel Fuerteventura hat jedoch sicherlich noch einiges mehr zu bieten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

22.12.2017 Lanzarote

Nach unserem entspannten Tag auf Fuerteventura waren wir gespannt was uns auf Lanzarote erwarten würde. Heute hatten wir das erste Mal ein Mietwagen über die Kanaren eigene Mietwagenfirma "CICAR" gebucht. Dieser Mietwagenanbieter befindet sich so gut wie an jedem Hafen der Kanarischen Inselgruppe und kann preislich problemlos mit den renommierten Mietwagenfirmen mithalten.

Die Bezahlung erfolgt online und die Fahrzeugübernahme erfolgt völlig einfach und ohne große Papierschlacht. Der größte Vorteil bietet sich jedoch darin, dass sich die Mietwagenstationen direkt am Hafen befinden. Da wir nicht die einzigen waren die einen Mietwagen gebucht hatten, nahm die Mietwagenübernahme etwas mehr Zeit in Anspruch als gewohnt. Dafür gab es jedoch für einen gebuchten kleinen Viertürer einen Jeep Renegade. Unser Ziel war heute der "Parque Nacional de Timanfaya", so ging es von der im Osten liegende Hafenstadt Arrecife einmal direkt auf die andere Seite in den Westen der Insel.

Bereits nach einigen Kilometern viel uns die besondere und von den anderen Inseln abhebende Landschaft auf. Schwarze Lavalandschaften wohin das Auge nur reicht. Die kleinen Ortschaften mit weißen Häusern stechen hier mit einem tollen Kontrast hervor. 

Nach einer ca. 45 minütigen Fahrt gelangten wir in den Nationalpark und in die Landschaft der Feuerberge. Lanzarote ist zu drei Viertel von Lavagestein bedeckt. Die riesigen Mengen an Lava kommen aus mindestens 300 Kratern von rund 100 Vulkansystemen.

Um an das Touristenzentrum des Nationalparks zu gelangen, muss vorerst an einem CheckPoint ein Eintrittspreis für Erwachsene von 9€ und für Kinder zwischen 7-12 Jahren ein Eintrittspreis von 4,50€ bezahlt werden. Anschließend folgt man der geschlängelten Straße zum Besucherzentrum. Hier bekommt man die ganze Kraft der Vulkane zu sehen und zu spüren. In 4 Meter unter der Erdoberfläche herrschen hier immer noch Temperaturen von ca. 400 Grad Celsius. Um so tiefer man geht, um so höher werden die Temperaturen, so ist es in 12 Metern Tiefe ca. 600 Grad heiß. Gibt man nun Wasser in ein Loch, das tief in den Boden hinein ragt, wird dieses in Windeseile in heißen Wasserdampf umgewandelt. Dieses Schauspiel sollten sich Besucher nicht entgehen lassen, wenn einer der Männer des Nationalparks dieses Spektakel demonstriert. Das Restaurant des Besucherzentrums verköstigt seine Gäste mit  Gegrilltem von einem riesigen Grill, dessen Hitze natürlich auch aus den Tiefen der Erde gewonnen wird.

Nach dem Besuch der Feuerberge führte uns unser Weg eher zufällig in den kleinen Fischerort names "El Golfo". Der Ort zählt nur rund 120 Einwohner, glänzt jedoch mit seinen netten kleinen Häuschen und Restaurants direkt am Meer. Nach einem kleinen Spaziergang durch den Ort, ließen wir es uns nicht nehmen in einem der kleinen Fischrestaurants Mittag zu Essen. Mit direktem Meerblick schmeckt es hier natürlich besonders gut. Ein Besuch mit Hunger im Gepäck lohnt sich hier alle Mal ;).

Bei so viel Erlebtem vergeht die Zeit natürlich wie im Fluge, so machten wir uns wieder auf den Weg zurück nach Arrecife. Bevor es jedoch wieder zum Schiff ging, bummelten wir noch etwas an der Promenade der Stadt entlang. Arrecife wirkte auf uns etwas verlassen, vielleicht lag das jedoch an der Reisezeit. Ein leckeres Eis fanden wir jedoch trotzdem noch. Die Rückgabe des Mietwagens war noch einfacher wie die Übernahme und in nur wenigen Sekunden erledigt. Direkt am Hafen von Arrecife befinden sich nette Modebotiquen denen man gut einen Besuch abstatten kann. Hier lässt sich noch das ein oder andere Schnäppchen schlagen bevor es wieder zurück auf das Schiff geht.

Wow, der Besuch auf Lanzarote war toll. Naturliebhaber kommen auch hier bei dieser beeindruckenden Landschaft voll auf ihre Kosten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

23.12.2017 | Las Palmas de Gran Canaria und Abreise

So schnell wie eine Reise kommt, so schnell geht sie auch leider wieder. Es war Samstag, ein Tag vor Heilig Abend, so endete unsere kleine Kreuzfahrt in unserem Start-Hafen von Las Palmas de Gran Canaria. Nach einem letzten Frühstück verließen wir unser schwimmendes Kussmund-Hotel. Da unser Flug erst am späten Nachmittag zurück nach Stuttgart ging, ließen wir unser Gepäck noch eine Weile im Schiffsterminal und begaben uns auf eine kleine Städtetour in die Innenstadt von Las Palmas. Eine nette Stadt mit vielen Lädchen und einer Kilometer langen Strandpromenade. Wir saugten die letzten Sonnenstrahlen auf und blickten noch eine Weile in Richtung Meer bevor es dann wieder mit dem Taxi zum Flughafen ging. In nur wenigen Stunden erwartete uns nämlich das nass-kalte Deutschland zurück.

Es war wieder einmal eine erlebnisreiche Reise mit der AIDA-Flotte. Die Kanarischen-Inseln und Madeira sollten nicht nur für einen Strandurlaub bereist werden. Hierfür haben diese Inseln viel zu viel beeindruckende Natur zu bieten. Unsere persönlichen Highlights der Reise waren die Blumeninsel Madeira mit absolutem Dschungelfeeling und der wunderschönen Hafenstadt Funchal, sowie die Insel Teneriffa mit dem beeindruckenden Schauplatz der vergangenen Naturgewalten im "Parque Nacional del Teide".

Wir würden jedem Reisenden einen Mietwagen auf den jeweiligen Inseln empfehlen. So kommt man recht günstig und unabhängig an das gewünschte Reiseziel. Wie auch bei unseren letzten drei AIDA Kreuzfahrten, glänzte die Rederei mit einem super Service, einer lobenswerten Sauberkeit an Board und jeder Menge Freundlichkeit. Es war sicherlich nicht unsere letzte Reise mit AIDA. In diesem Sinne...auf AIDAsehen!

 

 

 

 

 

 

 

 

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