Dänemarks südliche Nordseeküste, Sylt und Hamburg

11 Aug 2019

Von Ende Mai bis Anfang Juni reisten wir auf die kleine Nordseeinsel Rømø. Von hier aus erkundeten wir die Insel sowie die südliche Nordseeküste Dänemarks. Durch die Nähe und direktem Fähranschluss konnten wir zudem das erste Mal die Insel Sylt besuchen, die sich nördlich von Rømø befindet. Unsere einwöchige Reise rundeten wir mit einem kurzen Aufenthalt in Hamburg ab. Viel Spaß beim online mitreisen!

 

 

27.05.2019 | Anreise auf die Insel Rømø

 

Für eine Woche verabschiedeten wir uns von unserem Zuhause in Süddeutschland und flogen am 27.05.2019 von Stuttgart nach Hamburg. Nach knapp einer Stunde erreichten wir nach einem angenehmen Flug mit Eurowings die Hansestadt an der Elbe. Nachdem wir unseren nur 11km jungen Mietwagen entgegen genommen hatten, setzten wir unsere Reise in das ca. 245km entfernte Dänemark fort. Wir hatten eine schöne, helle und modern eingerichtete Airbnb Wohnung auf der kleinen Insel Rømø gebucht. Die Insel ist 129 Quadratkilometer klein und liegt nur wenige Kilometer nördlich von der Insel Sylt entfernt. Unsere Unterkunft hatten wir im Hauptort Havneby von wo es  auch eine direkte Fährverbindung nach Sylt gibt. Nachdem wir unseren Schlüssel in Empfang genommen hatten, bezogen wir unsere Wohnung und kauften die wichtigsten Dinge für den ersten Abend, im nur wenige Schritte entfernten Supermarkt ein. Im Anschluss schlenderten wir noch eine kleine Runde entlang der schmalen Strandpromenade und fuhren mit dem Auto noch eine kleine Runde die Umgebung ab um einen ersten Eindruck von der Insel zu bekommen. Neben vielen Wasservögeln bekamen wir auch einen freilebenden Fasan auf einem Feld zu sehen. Für die Einheimischen wohl nichts besonderes, bei uns in Baden-Württemberg findet man diese Tiere jedoch nicht in freier Wildbahn. Auch wenn wir keine lange Reise hinter uns hatten, war der Hunger groß, so ließen wir den Abend bei einem gemütlichen selbst gekochten Abendessen und den Klängen des Nordseewindes ausklingen. Wir waren gespannt, was uns die kommenden Tage an der See noch erwarten würde.

 

Unsere gemütliche Wohnung in Havneby auf Rømø

 

 

Die Ferienwohnung war sehr gut ausgestattet und es fehlte uns an nichts

 

 

 

Unser Wohnkomplex lag Zentral in der Ortsmitte

 

 

Typische Backsteinhäuser schmücken das Ortsbild 

 

 

Zum Meer waren es nur wenige Schritte 

 

 

An den Geschichtstafeln können sich Touristen über das frühere Rømø informieren

 

 

 

28.05.2019 | Rømø und Mandø

 

Unser erster richtiger Urlaubstag begann recht früh. Vor dem Frühstück drehte ich eine Joggingrunde bei schönem Wetter und so gut wie keinem Wind. Das Wetter war herrlich, so nutzten wir gleich unsere kleinere von zwei Terrassen um draußen zu frühstücken.

Anschließend fuhren wir zum nur wenige Kilometer entfernten Sønderstrand. Am Vormittag war Ebbe und so konnten wir hier die Zeit für einen schönen Spaziergang nutzen. In der Ferne konnten wir sogar einen Blick auf die Insel Sylt erhaschen, auf die wir während unserer Zeit in Rømø noch einen Tagesausflug geplant hatten. Am Strand war es sehr schön, es lassen sich hin und wieder Tiere entdecken wie zum Beispiel Krebse und wir hatten das Glück, dass einige Pferde am Strand ausgeritten wurden. Danach fuhren wir ein paar Kilometer weiter zum ebenso traumhaft schönen und sogar noch breiteren Strand von Lakolk. Am Strand befinden sich ein Campingplatz, ein Supermarkt und andere kleine Läden und Restaurants. Für uns war es ein absolut neues Stranderlebnis. Wir konnten noch nirgends mit dem Auto direkt bis vor an das Wasser fahren. Laut Recherchen, gibt es in Dänemark viele solcher breiten und langen Autostrände, die für sämtliche Aktivitäten nur so einladen.

Zur Mittagszeit fuhren wir wieder zurück in unsere Wohnung um gemütlich Mittag zu essen. Anschließend wollten wir Rømø einmal komplett mit dem Auto erkunden. Wie wir bemerkten, braucht man dafür nicht sonderlich viel Zeit. Ein Highlight der Insel ist sicherlich der lange und breite Autostrand von Lakolk. Dieser Strand darf mit sämtlichen Fahrzeugen frei befahren werden und dient sowohl als Treffpunkt der kleinen Insel. Hier werden zahlreiche kunstvolle Winddrachen in die Lüfte gelassen und es fahren komische Gefährte mit angebautem Segel durch die Gegend. Hier wird einfach das genutzt was es hier am meisten gibt und das ist wohl der Wind. Nachdem wir hier etwas verweilten und mit unserer Drohne ein paar Aufnahmen gemacht hatten, fuhren wir zuerst zurück aufs Festland um dann auf die nächste nördlicher gelegene Insel zu kommen. Die Insel Römö kann über eine kostenlose Deichstraße erreicht werden. Somit sind auch Ausflüge auf das Festland oder auf die benachbarten Insel problemlos möglich. Unser nächstes Ziel war die noch kleinere Insel Mandø. Auch diese kleine Nordseeinsel lässt sich mit dem Auto erreichen, jedoch ist es hier von den Gezeiten abhängig. Herrscht Flut, verschwindet der schmale steinige Weg in der Nordsee. Nur bei Ebbe kann somit die Insel erreicht werden, die wir zu dieser Zeit noch hatten. Auf der Holperstraße lassen sich Wasservögel beobachten und irgendwie bekommt einem bei der Überfahrt ein mulmiges Gefühl. Auf Mandø angekommen, wird es idyllisch und ruhig. Die Insel zählte am 01.01.2018 nur 41 Einwohner. Auch wenn es hier nicht viel zu erleben gibt, lohnt sich ein Besuch aufgrund der Überfahrt und der Landschaft. Wichtig ist aber wie bereits erwähnt, dass man die Gezeiten im Blick behält, da man sonst sogar zu einer Übernachtung gezwungen werden kann. Nach unserem Besuch, suchten wir noch nach einem Supermarkt um etwas für das Abendessen einzukaufen. Wenn man deutsche Supermärkte gewohnt ist, kann es hier schnell zu einer ziemlichen Umstellung kommen. Leider haben die kleinen Supermärkte nicht allzu viel Auswahl.  Man verhungert hier natürlich nicht, jedoch würden wir bei einer Anreise aus Deutschland empfehlen vor zu planen und die Lebensmittel noch vor dem Überqueren der Landesgrenze zu besorgen.

 

Ausblick von unserem großen Balkon

 

 

Der Sønderstrand im Südwesten der Insel

 

 

Der Sønderstrand im Südwesten der Insel bei traumhaften Wetter

 

 

An den breiten Stränden wird der Wind bestens genutzt

 

 

Vom Sønderstrand kann man in der Ferne die Insel Sylt sehen

 

 

Islandpferde beim Ausritt mit der Syltfähre im Hintergrund 

 

 

Wenige Kilometer entfernt liegt der ebenfalls traumhafte und noch breitere Strand von Lakolk

 

 

Ohne Auto läuft man hier einige Meter bis man an das Wasser gelangt

 

 

Der Wind als sportliche Freizeitbeschäftigung 

 

 

Der Sandstrand von Lakolk

 

 

Über das Festland gelangten wir zur nächsten kleinen Nordseeinsel

 

 

Die Fahrt nach Mandø ist nur bei Ebbe möglich

 

 

 Absolutes Nordseefeeling in Mandø

 

 

 

29.05.2019 | Insel Sylt mit dem Auto

 

Am Mittwoch den 29.05.2019 machten wir uns gegen 09:30 Uhr mit dem Auto auf zum nur wenige hundert Meter entfernten Fährhafen. Von hier aus sollte es auf dem Seeweg wieder zurück nach Deutschland gehen. Wir hatten einen Tag auf der Nordseeinsel Sylt geplant. Die Überfahrt mit dem Schiff dauert ca. 40 Minuten und wir empfehlen bei der Mitnahme eines Autos die gewünschte Fahrt online zu buchen. Man spart bei der Onlinebuchung sogar ein paar Prozent am regulären Fahrpreis. (www.syltfaehre.de)

Nachdem wir gut in List auf Sylt angekommen waren, fuhren wir zuerst in den Hauptort Westerland. Auf der Fahrt dort hin konnten wir bereits die nur von Bildern bekannte friesische Dünenlandschaft bewundern. In Westerland besuchten wir die Einkaufsstraße und schlenderten im Anschluss über die Strandpromenade. Wenn man als Syltbesucher noch keine Kurtaxe bezahlt hat, wird diese in Höhe von 4€ pro Erwachsener spätestens dort fällig. Leider hatte uns Westerland nicht wirklich umgehauen, viele Gebäude sind bereits in die Jahre gekommen und stehen meiner Meinung nach, mit dem tollen Strand in optischem Konflikt. Wir waren uns sicher, das Sylt noch mehr zu bieten hätte. Deshalb fuhren wir von Westerland an die Südspitze der Insel, in den Ort Hörnum. Hier gefiel es uns schon besser. Wir liefen von der Ortsmitte in Richtung Strand. Das Wetter war spitze, der weiße Sandstrand lud uns zum Verweilen ein und wir mieteten uns für ein paar Stunden einen Strandkorb. Wir genossen die Zeit, Leon hatte Spaß im Sand und das Mittagessen inklusive Eis schmeckte auch.

Hier hätten wir auch noch länger verweilen können! Nach unserem Aufenthalt am Strand war es bereits Nachmittag geworden.

So entschlossen wir uns dazu, wieder zurück nach List zu fahren um vor unserer Rückfahrt noch eine Kleinigkeit ein zu kaufen und uns den Hafenbereich von List anzusehen. Hier reihen sich einige Restaurants und Lädchen aneinander, es gibt einen größeren Spielplatz sowie ein großes Riesenrad. Wir entschlossen uns jedoch dazu zuhause zu Essen und nahmen somit die Fähre um 19:25Uhr zurück nach Dänemark. Da unsere Zeit auf Sylt heute leider auf einen Tag begrenzt war, konnten wir nur kleine aber sehr schöne Eindrücke der Nordseeinsel erhaschen. Wir werden sicherlich wieder kommen und dann hoffentlich länger bleiben. 

 

Hallo Sylt...

 

 

Unseren ersten Halt machten wir in Westerland

 

 

Westerlands Strände

 

 

Strandkörbe am Strand von Hörnum

 

 

Über den tollen Sand auf Sylt freuen sich nicht nur die Großen,

 

 

Genau so hatten wir uns diese tolle Nordseeinsel vorgestellt

 

 

Kilometer weite Strände laden zum verweilen und spazieren ein

 

 

Zu List auf Sylt gehört natürlich auch das Gosch

 

 

 Das Riesenrad von List auf Sylt

 

 

 

30.05.2019 | Esbjerg

 

Am heutigen Donnerstag zeigte sich das Nordseewetter leider nicht von seiner ganz so guten Seite. Der Himmel war grau bedeckt und es nieselte immer wieder. Daher beschlossen wir uns, in das ca. 70km entfernte Esbjerg zu fahren. Esbjerg ist die siebtgrößte Stadt in Dänemark und liegt im Südwesten Jütlands. Die Stadt beherbergt den wichtigsten Nordseehafen des Landes.

Da heute auch in Dänemark Feiertag war, war die Stadt wie leergefegt und sämtliche Geschäfte hatten geschlossen. Schade für uns! Trotzdem machten wir uns ein Bild von der Stadt. Die zahlreichen Backsteinhäuser in dänischem Stil zogen sich entlang der parallel verlaufenden Straßen. Viele kleine Geschäfte und Restaurants ließen erahnen, dass hier an einem Werktag doch so einiges los sei.

In der Einkaufsstraße von Esbjerg hatte zu unserem Gunsten ein Kaffee geöffnet, dass uns ein leckeres original dänisches Softeis bescherte. Daraufhin schlenderten wir noch etwas weiter durch die leeren Gassen und Leon konnte sich etwas austoben. In diesem Sinne empfehlen wir Reisende die Stadt auf jeden Fall an einem Werktag zu besuchen. Wir traten daraufhin den Heimweg durch die verregnete dänische Landschaft an und machten es uns anschließend in unserer Ferienwohnung gemütlich.

 

Backsteinarchitektur in Esbjerg

 

 

Der Marktplatz von Esbjerg

 

 

Kleine Mädchen und Restaurants laden in Esbjerg zum einkehren ein

 

 

 

31.05.2019 | Ribe, Esbjerg und Lakolk Strand

 

Die ersten Blicke aus dem Fenster am heutigen Freitagmorgen waren vielversprechender als am Vortag! Das Wetter hatte sich verbessert und so konnten wir bei strahlendem Sonnenschein gemütlich frühstücken. Auch am heutigen Tag wollten wir vorerst die Insel Rømø verlassen. Unser Weg führte uns heute zuerst in die älteste Stadt Dänemarks, nach Ribe. Die sehr gut erhaltene Altstadt mit ihrem pompösen Dom lädt Besucher zum Schlendern und Verweilen ein. Der charmante Stadtkern lässt an mittelalterliches Leben erinnern und die vielen kleinen Gassen mit süßen Häuschen lassen in jeder Ecke der Stadt etwas Neues entdecken. Wir ließen uns von der gemütlichen Atmosphäre anstecken und erkundeten die Stadt. Zur Stärkung besuchten wir eines der zahlreichen kleinen Restaurants um lecker Pizza zu essen. Zum Mittag verließen wir dann die Stadt um nochmals nach Esbjerg zu fahren. Wir hatten am Vortag doch ein paar nette Geschäfte gesehen die wir besuchen wollten. In Dänemark hat es sehr schöne Kinderläden, mit Dingen die man in Deutschland so nicht findet, an dieser Stelle also ein kleiner Tipp für alle Eltern ;). Nachdem wir für Leon etwas in der Einkaufsstraße von Esbjerg eingekauft hatten, fuhren wir für einen kurzen Fotostopp in den Hafenbereich. An der Wattenmeerküste befindet sich nämlich das Wahrzeichen der Stadt.

Die Großskulptur „Der Mensch am Meer“ ist eine neun Meter hohe Skulpturengruppe aus weißem Beton. Die Skulpturengruppe befindet sich im Westen der Stadt am sogenannten Sæddinge Strand in der Nähe des Fischerei- und Seefahrtsmuseum. Die Skulptur wurde am Strand im Oktober 1995, anlässlich dem hundertjährigen Bestehens der Stadt, eingeweiht und ist das Wahrzeichen Esbjergs. Wenn das Wetter mitspielt, kann man die weißen Männer vom Meer aus bis zu einer Entfernung von 10km sehen. Der Himmel strahlte in einem schönen blau, so konnten wir hier einige Fotos schießen um uns dann von der Stadt zu verabschieden. Wir fuhren durch Dänemarks Landschaft wieder zurück nach Rømø. Bevor wir jedoch zu unserer Unterkunft zurückfuhren, besuchten wir nochmal den im Westen der Insel liegenden Lakolk-Strand.

 

In der ältesten Stadt Dänemarks trifft alt auf neu

 

 

Im kleinen Hafen von Ribe

 

 

Die historische Altstadt von Ribe laden zum schlendern ein

 

 

Hier gibt es viele schöne Kleinigkeiten zu entdecken

 

 

Der Turm des Doms ist so gut wie von überall zu erblicken

 

 

Glaswerkstatt in der Innenstadt

 

 

Viele kleine Gebäude schmücken das Stadtbild

 

 

Viele kleine Gebäude schmücken das Stadtbild

 

 

Viele kleine Gebäude schmücken das Stadtbild

 

 

Das Wahrzeichen von Esbjerg "Der Mensch am Meer"

 

 

Das Wahrzeichen von Esbjerg "Der Mensch am Meer" ist aus jeder Perspektive ein Blickfang

 

 

Das aus weißem Beton erstellte Wahrzeichen liegt am großen und wichtigen Hafen von Esbjerg

 

 

 

01.06.2019 | Sylt mit dem Fahrrad

 

An unserem vorletzten Tag in Dänemark versprach der Wetterbericht tolles Wetter für die Nordsee. Da es uns auf Sylt so gut gefallen hatte, hatten wir die Idee nochmals mit der Fähre auf die deutsche Insel zu fahren. Da wir direkt an unserer Ferienwohnung einen Fahrradverleih hatten, entschlossen wir uns Fahrräder inklusive Kinderanhänger zu mieten, um Sylt auf dem Zweirad zu erkunden. So ging es mit unseren sieben Gang Damenräder mit der Fähre um 10:30Uhr auf in Richtung Sylt. Ich machte jedoch einen kleinen taktischen Fehler, der sich im Laufe des Tages für mich noch erheblich bemerkbar machte. Auf Sylt angekommen fuhren wir von List in Richtung Kampen. Ich hatte die Rechnung mit meinem Fahrrad und angehängtem Kinderanhänger leider nicht mit dem recht zügigen Nordseewind gemacht. Ich bin sportlich wirklich recht fit, aber das war nun wirklich eine anstrengende Angelegenheit und ließ die Freude bald etwas einknicken.

Wir fuhren somit auch nur bis nach Kampen, um dort das Rote Kliff anzuschauen. Das Rote Kliff ist eine ca. 30m hohe Steilküste, die sich im Westen der Insel offen zur Nordsee befindet. Die Klippen ergeben mit ihrer rostroten Farbe einen netten Kontrast zum weißen Sandstrand. Wir verweilten hier etwas machten ein paar Fotos und stärkten uns nach unserer Tortur an einer am Strand gelegenen Strandbar.

Danach ging es dann mit etwas Rückenwind zurück nach List. Wenn ihr eine Radtour auf Sylt machen möchtet und vielleicht noch einen Kinderanhänger hinten dran habt, würden wir in Zukunft auf alle Fälle ein E-Bike empfehlen. So kommt man einfach doch ein Stück weiter und man ist nach der Tour nicht ganz so platt. Trotz allem war es ein netter Aufenthalt und man hat dabei gleich wieder etwas dazu gelernt. Am Abend verließen wir Sylt wieder mit einer schönen Fährfahrt bei langsam untergehender Sonne. 

 

Kampen auf Sylt

 

 

Nordseehäuser mit typischem Reetdach passen perfekt in die Landschaft

 

 

Leuchtturmstimmung auf Sylt

 

 

Das Rote Kliff

 

 

Das achteckige Quermarkenfeuer am Roten Kliff

 

 

Das achteckige Quermarkenfeuer am Roten Kliff

 

 

Zurück in List auf Sylt. Siebengang-Damenrad, war anstrengend hat aber trotzdem irgendwie Spaß gemacht :)

 

 

Die Syltfähre pendelt den ganzen Tag zwischen Sylt und Rømø

 

 

 

02.06.2019 | Abreise aus Dänemark und Hamburg

 

Es war Sonntag und unsere Reise näherte sich langsam aber sicher dem Ende zu. Wir packten unsere Koffer, frühstückten das letzte Mal auf Rømø und verließen dann die Insel. Unser nächstes Ziel war die Hansestadt Hamburg.

Bevor wir am nächsten Tag zurück nach Hause flogen wollten wir noch etwas Zeit in der Stadt an der Elbe verbringen. Wir wollten die Zeit nutzen um unsere Freunde Patricia und Mario zu treffen, die noch nicht vor allzu langer Zeit ihren Lebensmittelpunkt in diese tolle Stadt verlegten. Wir trafen uns am Elbufer um eine kleine Runde spazieren zu gehen um sich wieder einmal in Ruhe unterhalten zu können.

Das Wetter war sommerlich warm und so kam am Elbufer, das teilweise mit Sand aufgeschüttet ist  zum letzten Mal Urlaubsfeeling auf. Hinzu kamen die faszinierenden großen Containerschiffe die, die Elbe zur Aus- oder Einfahrt in den Hamburger Hafen nutzten. Wir suchten einen gemütlichen Biergarten, mit einem großen angrenzenden Spielplatz auf und aßen hier zu Abend. Leider verfliegt die Zeit an solchen Tagen wie im Fluge. Wir liefen in der Abendsonne zurück zu unseren Autos und schauten nochmal den Schiffen auf dem Fluss zu. Unsere Wege trennten sich leider wieder, wir versprachen jedoch bald wieder zu kommen. 

 

Der Leuchtturm von Wittenbergen am Elbufer

 

 

Ein- und ausfahrende Riesen aus Stahl passieren die Elbpassage

 

 

Stuttgart meets Hamburg. Freundschaft kennt keine Entfernung!

 

 

 

03.06.2019 | Hamburg und Abreise

 

Unser letzter Tag im Norden Deutschlands war angebrochen. Da unser Flug erst am Abend von Hamburg zurück nach Stuttgart ging, konnten wir noch einen halben Tag in Hamburg verbringen. Nachdem wir am Vormittag im Hotel ausgecheckt hatten, fuhren wir in die Hafen City. Wir wollten gemütlich über die Speicherstadt zum Hafen laufen. Auch wenn wir hier schon einige Male waren, gefällt es uns hier immer wieder sehr gut. Wir frühstückten hier nochmals und verbrachten eine schöne Zeit. Leider spielte das Wetter nicht ganz so mit, so dass wir zum Mittag wieder zurück zu unserem Auto gingen um die Stadt noch etwas mit dem Fahrzeug zu erkunden. Dazu gehörte auch die ein oder andere Feuerwache der Berufsfeuerwehr. Nachdem wir ein paar Runden gedreht hatten, fuhren wir zum etwas verspäteten Mittagessen in das Hard Rock Cafe Hamburg. Der Besuch musste vor unserer Abreise einfach noch sein und es war wie gewohnt sehr lecker. Nun war es bereits an der Zeit die Stadt zu verlassen. Wir fuhren zum Flughafen um, gaben unseren Mietwagen ab und checkten für unseren Rückflug nach Stuttgart ein. Uns hat diese kleine Reise sehr gut gefallen. Da wir uns an der See sehr wohlfühlen ist es nur eine Frage der Zeit wann die Koffer auf's neue gepackt werden.

 

 

Die in Backstein gehüllte Speicherstadt...

 

 

...ist immer wieder einen Besuch wert

 

 

Elbphilharmonie Hamburg

 

 

Elbphilharmonie Hamburg

 

 

Speicherstadt Hamburg

 

 

Elbphilharmonie und Hafencity Hamburg

 

 

Das Hotel Hafen Hamburg an den St. Pauli Landungsbrücken

Please reload